Aktuelles für Unternehmen

Strengere Einwilligung für Telefonmarketing verändert Vertriebsprozesse

Organisationen müssen nachweisen können, wann telefonischer Kontakt mit Verbrauchern zulässig ist.

Eine Mitarbeiterin prüft Kundendaten, bevor sie ein Telefongespräch beginnt.
KI-generiertes illustratives Foto.

Zielgruppe und Anrufzweck vorab prüfen

Früher erhobene Kontaktdaten erlauben nicht automatisch jede neue Telefonkampagne. Stellung des Empfängers und Gesprächszweck sind relevant. Die Bezeichnung Geschäftskunde klärt nicht jede Unterscheidung zwischen natürlichen Personen und Rechtsformen.

Herkunft und Umfang der Einwilligung aufbewahren

Ein CRM-Häkchen reicht ohne Datum und damaligen Einwilligungstext nicht aus. Dokumentieren Sie die erkennbar erwartete Nutzung und die Widerrufsmöglichkeit. Ausgelagerte Anrufe benötigen weiterhin eine gültige Grundlage.

Abmeldungen in der gesamten Kampagne umsetzen

Formulare, Gesprächsleitfäden, Datenschutzhinweise und CRM-Einstellungen müssen zusammenpassen. Bei Agenturdaten sind Herkunft und zulässige Nutzung nachzuweisen. Verfolgen Sie einzelne Datensätze durch die Kampagne und stellen Sie sicher, dass ein Widerspruch sämtliche beteiligten Teams und Dienstleister erreicht.

Quelle und Hintergrund: KVK – Nieuwe wetten en regels vanaf 1 juli 2026.

Dieser Beitrag ist allgemeiner Natur und ersetzt keine Beratung, die auf Ihre konkrete Situation zugeschnitten ist.
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